Eckart Roloff, Jahrgang 1944, studierte nach dem Abitur in Tegernsee Publizistik, Soziologie und Germanistik in Berlin, München und Salzburg. Er promovierte 1972 mit einer Presseanalyse über die ersten Herztransplantationen. Nach Tätigkeiten in Zeitungshäusern in Innsbruck, München und Aschaffenburg, an der Universität Bielefeld und im Bonner Bundespresseamt leitete er von 1988 bis 2007 das Wissenschaftsressort der Wochenzeitung "Rheinischer Merkur" in Bonn. An mehreren Universitäten und Journalistenschulen hatte er Lehraufträge. Roloff ist Träger des Theodor-Wolff-Preises und des Lilly Schizophrenia Reintegration Award.