
ISBN: 978-3-527-32481-1
September 2009
ca. 284 S. mit 25 Abb.
Gebunden € 24,90
Was haben das Klonen von Embryonen, chemische Verwertungsprozesse oder die moderne chemische Medizin mit Weltliteratur zu tun?
Eine ganze Menge, wie Georg Schwedt in diesem Buch beweist!
Schwedt verbindet hier seine Leidenschaft für das Stoffliche mit der für die Literatur.
Anhand von Klassikern wie Aldous Huxleys "Schöne neue Welt", Thomas Manns "Der Zauberberg" oder Umberto Ecos "Der Name der Rose" zeigt Schwedt die Verbindungslinien zwischen den beiden auf den ersten Blick sehr widersprüchlichen Disziplinen auf.
Spannend und lehrreich zugleich!